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Presse

LA CHUTE DE LA MAISON USHER, Claude Debussy

Hebbel Theater Berlin; Regie: Georg Schütky

"Im Bühnenraum aber erwacht Madeline Usher zu neuem Leben, legt die Ritterrüstung ab und wandelt sich zur kriegerischen Squaw: nur vom Flügel begleitet, gestaltet die Sopranistin Dana Hoffmann nun mit berückendem Wohlklang Lieder von Debussy."
Neue Musikzeitung , 13.10.2009

Die Damenparts waren mit Dana Hoffmann und Marina Sandel hervorragend besetzt. Sie konnten sich jederzeit stimmlich gegen die Instrumentalbegleitung behaupten...Sehr gut stimmlich abgestimmt waren das Duett von Sopran und Bass "Herr, Dein Mitleid", das noch einmal die Leistungsfähigkeit der Solisten bestätigte.
Mitteldeutsche Zeitung, 23.12.08

WEIHNACHTSORATORIUM, Johann Sebastian Bach

Schlosskirche St. Aegidien, Bernburg, Leitung: Sebastian Saß

„Die Damenparts waren mit Dana Hoffmann und Marina Sandel hervorragend besetzt. Sie konnten sich jederzeit stimmlich gegen die Instrumentalbegleitung behaupten...Sehr gut stimmlich abgestimmt waren das Duett von Sopran und Bass "Herr, Dein Mitleid", das noch einmal die Leistungsfähigkeit der Solisten bestätigte.“
Mitteldeutsche Zeitung, 23.12.2008

EUPHORIE, mit Musik Jirí Antonín Benda

Neuköllner Oper, Regie: Dorothea Schroeder

"...wurde besonders die am Georg-Friedrich Händel Gymnasium und danach an der Hanns-Eisler-Hochschule der Hauptstadt ausgebildete Berlinerin Dana Hoffmann gefeiert. Für sie gab es Bravorufe."
ddp, EUphorie, 30.10.2004

"...wie frech und sexy Oper sein kann, zeigt Dana Hoffmann."
BZ, EUphorie, 30.10.2004

"Verzweifelt und doch kokett singt Marta (Dana Hoffmann) "Kauft doch was". Die Stimme der jungen Berlinerin erreicht Höhen, die klassischen Opernsängerinnen gerecht wird. So verwundert es nicht, dass sich die Handlung und Szenen eigentlich um ihre Arien gruppieren."
Neues Deutschland, EUphorie, 30.10.2004

"'Kauft doch was!' singt Dana Hoffmann verzweifelt kokett,..."
Tagesspiegel, EUphorie, 30.10.2004

DER HEITERE MOZART

Schönwalder „Antiquarium“, Regie: Martin Schneider

Natürlich ist eine Umbesetzung wegen Krankheit einer Darstellerin bzw. Sängerin in letzter Minute immer auch mit einem Risiko verbunden. Manchmal aber gibt sie einer Aufführung zusätzliche Würze. So geschehen beim jüngsten Hof-Konzert im Schönwalder „Antiquarium“, bei dem die Sängerin Dana Hoffmann mit nur einer einzigen Probe in das Programm „Der heitere Mozart“ einsprang.“
MOZ, Märkische Oderzeitung, 10. April 2003